Rückblick auf unseren TechTalkThursday #27
Unser erster TechTalkThursday im Jahr 2026 – die 27. Veranstaltung unserer Eventreihe – fand am 10. März 2026 um 18 Uhr …
Virtuelle Cluster in regulären Namespaces lösen das Problem der Multi-Tenancy in Kubernetes und senken gleichzeitig Kosten. Unsere vCluster sind bereits ab CHF 34.– pro Monat erhältlich (in Kombination mit einer NKE Node). Eine komplette Preisübersicht mit Zusatzoptionen findest du im Preisrechner, weitere technische Details sind in unserer Dokumentation ersichtlich.

Virtuelle Cluster verfügen über einen eigenen API-Server, wodurch sie viel leistungsfähiger und besser isoliert sind als Namespaces. Sie sind auch viel preisgünstiger als separat erstellte, «echte» Kubernetes-Cluster. Zudem bieten wir Container-Technologie als Service: Der verwaltete Kubernetes-Cluster umfasst eine Auswahl an vollständig verwalteter Software, die alles bietet, was du für den Betrieb deiner Anwendungen in der Produktion benötigst.
Viel besser isoliert als Namespaces
Günstiger als separate «echte» Kubernetes-Cluster
Leistungsstärker dank eigenem API-Server
vCluster bietet ein einzigartiges Entwicklungserlebnis für alle, die mit Kubernetes als Deployment-Ziel entwickeln
Wenn k8s durch grosse Multi-Tenant-Cluster die Grenzen der Skalierbarkeit erreicht, können Cluster in vCluster aufgeteilt und effektiv gemeinsam genutzt werden
Neue Ingress-Controller-Tests können virtuell simuliert werden, ohne den Clusterbetrieb zu beeinträchtigen
Schon ab CHF 34.– pro Monat (vCluster & nine-standard-1 Worker Node) erhältlich, sind deine vCluster leistungsfähiger und besser isoliert als Namespaces und preiswerter als «echte» Kubernetes-Cluster
Virtuelle Cluster werden innerhalb der Namespaces anderer Cluster ausgeführt. Sie verfügen über einen separaten API-Server und einen separaten Datenspeicher, sodass jedes Kubernetes-Objekt, das im vCluster erstellt wird, nur innerhalb dieses vClusters existiert. Du kannst Workloads auf Bare-Metal-Kubernetes isolieren, brauchst keine VMs und wirst keine Ops-Probleme mehr bekommen oder unter hohen Kosten leiden. Virtuelle Cluster lassen sich in Sekundenschnelle starten, bieten eine bessere Isolierung für CPU- und GPU-Workloads und lassen sich mühelos skalieren. Mit virtuellen Clustern kannst du mehrere isolierte Umgebungen innerhalb eines einzigen Clusters erstellen, sodass du nicht für jedes Team, jede Umgebung oder jede Kundin und jeden Kunden einen eigenen Cluster einrichten musst.
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